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Lust auf Kurzurlaub » Blog » Blaues Berlin - Städtereise mit Blue Man Group

Blaues Berlin - Städtereise mit Blue Man Group

Die blauen Jungs trommeln wieder

Blogger | aussteigenbitte
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Erlebnisbericht Berlin mit Blue Man Group

Schon als ich die Blue Man Group das erste Mal gesehen habe, damals bei einem Auftritt in "Wetten, Dass?!", dachte ich mir, diese Jungs sind verrückt. Ich muss mir unbedingt ihre Show anschauen. Damals war die Show gerade erst in Deutschland gestartet, wenn ich mich recht erinnere. Das war 2010. Sechs Jahre später, durfte ich sie dann endlich live erleben.

Auf geht's zur Blue Man Group

Vor dem Berliner Blumax Theater stehen schon drei schwarz gekleidete, blaue Bären, die ganz klar, die drei Jungs darstellen sollen. Natürlich sind sie ein beliebtes Fotomotiv und so wird man schon vor der Tür auf die Show eingestimmt. Wenn man auf den Einlass wartet, kann man sich entweder etwas zu Trinken und zu Essen besorgen, oder aber, man versucht sich selber als Blue Man.
Natürlich braucht man sich dazu nicht komplett in blaue Farbe zu tauchen. In einem separaten Raum, kann man einige der verwendeten Instrumente der Show, nicht nur hautnah sehen, sondern man darf sie auch ausprobieren. Das ist nicht nur bei den Kindern, die die Show besuchen, ein Highlight, sondern auch bei vielen Erwachsenen. Es wird getrommelt und geklopft was das Zeug hält. Nicht immer ein schöner Lärm aber, wenn man mitmacht, dann ist es gut zu ertragen und macht echt Spaß. Eine tolle Methode, sind auf das Ereignis einzustimmen.
Dann geht es endlich los. Der Einlass beginnt. Vor den Sitzplätzen findet man kleine Automaten, sie haben mich ein wenig an die Kaugummiautomaten aus meiner Kindheit erinnert. Allerdings bekommt man hier Ohrstöpsel. Mein erster Gedanke: Okay… Das wird laut! Zur Sicherheit habe ich mir welche eingesteckt.

In den vorderen Reihen, sieht man die Leute, wie Sie anfangen sich Regenponchos anzuziehen. Diese liegen dort aus. Aus gutem Grund… Mein zweiter Gedanke: "Hoffentlich sitze ich tatsächlich weit genug hinten."
Rechts und links der Bühne befinden sich Leuchttafeln, die darauf hinweisen, dass in der Show Stroboskoplicht verwendet wird. Ein weiterer Hinweis darauf, dass es hoch hergehen wird. Die Spannung steigt langsam.

Ein weiterer Hinweis: Die letzte Gelegenheit eine Bio-Pause einzulegen, sprich auf die Toilette zu gehen, ist jetzt. Auch die Handys sollen während der Show ausgeschaltet bleiben. Es ist also die letzte Chance, "der BFF eine Nachricht zu schicken, ein Selfie zu machen, ein Essensfoto zu posten oder einen Star zu stalken." Außerdem ist es natürlich die letzte Chance zu: "Chatten, teilen, posten, anzustupsen, liken, Hashtaggen, Hashtag, Hash, Tag, Haschkeks, eine Petition zu unterschreiben, zu Hyperlinken, rechts zu wischen, links zu wischen, Wiki zu checken, Wookie zu taggen, mit deinem Affen zu skypen oder alle Game of Thrones Folgen zu streamen." So lautet der Text, der dort durchläuft und er sorgt schon für erste Lacher.Natürlich wird, wie bei jeder großen Show dieser Art, auch bei der Blue Man Group nicht darauf verzichtet, noch einmal durchzusagen, das Handys ausgeschaltet werden sollen und es nicht erlaubt ist, Bilder oder Videos von der Show zu machen. Es werden Menschen gegrüßt und auf sehr witzige Art und Weise in Stimmung gebracht und dann geht es los und wie es losgeht.

Die Show der Blue Man Group

Die Musik dröhnt, die Farben explodieren und auch wenn man erst nur ihre Schatten sieht, sieht man dann schon bald die drei Hauptdarsteller. Drei blau angemalte Männer mit Glatzen, denen man eigentlich beim Quatsch machen zuschaut. Sie spucken mit Farbe, fangen Marshmallows mit dem Mund, bis der Zuschauer das Gefühl hat, sie sind eigentlich heimlich Hamster und sie dreschen auf selbstgemachte Trommeln aus Gegenständen ein, die man so in jedem Baumarkt kaufen könnte.
Und dann passiert das, wovor ich in Wahrheit bei jeder Show zittere. Sie holen tatsächlich jemanden aus dem Publikum auf die Bühne. "Zum Glück sitze ich weit genug hinten!", denke ich so bei mir, bevor das passiert, was ich mir nicht gedacht hätte. Die drei steigen über die Plätze hinweg, krabbeln geübt über die Zuschauer, ohne ihnen ein Haar zu krümmen und dann ist einer plötzlich ganz nah bei mir. Mein Herz pocht schon ganz stark. Wenn ich eines nicht mag, dann Aufmerksamkeit und tausende Augen, die mich anstarren. Deshalb verstecke ich mich schließlich hinter einem Laptop und blogge. Kurz schaut er mich an… um dann weiter zu gehen. Puh. Doch so ganz traue ich dem Braten noch nicht. Erst als endlich eine andere Frau ausgewählt ist, lockern sich meine Muskeln langsam wieder.

Ich will nicht zu viel von der Show verraten. Ich will nur so viel sagen: Sie ist spektakulär. Sie ist lustig. Sie ist laut und ein Feuerwerk der Gefühle. Man tanzt zum Rhythmus und wir regelrecht mitgerissen und man verliert sich absolut in dieser wunderbar blaubunten Welt. Es ist einfach eine grenzgeniale Show, die einen absolut mitreißt und ich würde sie mir jederzeit wieder anschauen, denn es passiert einfach so viel auf der Bühne, dass ich das Gefühl habe, das ich sicher nicht alles mitbekommen oder erfasst habe, was dort passiert ist.
Was ich auch sehr schön finde ist, dass es scheinbar keine schlechten Plätze gibt. Wir saßen in der hinteren Mitte und wir haben trotzdem einen grandios guten Blick gehabt. Ich denke, selbst in der letzten Reihe, sieht man noch alles sehr gut. Wenn man an Epilepsie leidet, dann sollte man diese Show vielleicht lieber meiden. Es wird schließlich nicht umsonst vor dem Stroboskoplicht gewarnt. Wer allzu empfindliche Ohren hat, sollte auf jeden Fall Gebrauch von den Ohrstöpseln machen, die ausgeteilt werden. Übrigens ist hier mein einziger Kritikpunkt. Warum sind diese Ohrstöpsel gelb? Die bekommt man doch sicher auch in blau! (Jammern auf hohem Niveau? Kann ich!)

Ein Wochenende in Berlin

Wenn man, wie ich, nicht aus Berlin kommt, dann kann ich nur empfehlen, ein ganzes Wochenende draus zu machen, sich ein Zimmer zu mieten und sich auch noch die Hauptstadt anzuschauen.

Gewohnt habe ich im Abba Hotel. Es liegt unglaublich gut. Der Kurfürstendamm, mit dem berühmten KaDeWe ist nur ein paar Gehminuten entfernt und somit auch die nächste Bahnstation, mit der man die anderen Sehenswürdigkeiten besichtigen kann.

Das Zimmer war toll, mit einem super bequemen Bett und einem Kronleuchter, der in einer runden Ecke hing. Ja genau, eine runde Ecke. Na gut, sie war Abgerundet, aber das kommt doch auf das Gleiche hinaus oder?
Das Frühstücksbuffet fand ich auch sehr lecker, obwohl ich ein wenig nach den Löffeln für meinen Joghurt suchen musste. Es war aber alles da, was das Herz begehrt und so konnte ich gut gestärkt die Sightseeing-Tour starten. Wenn man noch andere Dinge besichtigen will, dann helfen einem die netten Angestellten an der Rezeption aus.

Alles in Allem muss ich sagen, dass es ein wirklich gelungener Ausflug in die Hauptstadt war und ich noch sehr lange und sehr gerne an dieses Spektakel zurückdenken werde.

Jedem der Musik und Kreativität mag, kann ich nur ans Herz legen, sich ganz schnell Karten zu besorgen und sich die Show anzuschauen. Auch wenn man im Grunde eigentlich nur drei blau angemalten Jungs beim Spielen zuschaut, so ist es doch mitreißend und ein wirklich großer Spaß.

Zum Blog mit Artikel geht's hier entlang:
Aussteigen Bitte - Blue Man Group

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